Wichtige Mitteilungen für unsere Mitglieder
Am 16.12.2010 fand in München unter breiter
Beteiligung der 3. ÄLRD-Roundtable NA-Datenbewirtschaftung/ - Auswertung zu
wesentlichen Strategien und Umfang der laut BayRDG im Notarzt-/ Rettungsdienst
zu etablierenden Datenerfassung und -auswertung für Zwecke des QM in Bayern
statt.
Aufbauend auf die konkreten und im Konsens der Beteiligten
erarbeiteten Ergebnisse der 1. Arbeitssitzung des ärztlichen Gremiums „Runder
Tisch Qualität im Notarztdienst Bayern“ (RTQN)“ vom 11.11.2010 (mit einem
Vorschlag für ein zielführendes und konsensstiftendes QM‐Konzept für den
Notarztdienst in Bayern ‐ samt initialer Implementierungsstrategie auf der
Grundlage des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes) wurde der Themenkreis des
Roundtable einem gemeinsamen und konsensstiftenden Lösungsweg zu geführt. Dies
erfolgte unter Bezugnahme auf die zentralen Inhalte der Deggendorfer Erklärung
der agbn und des 1. und 2. ÄLRD-Roundtable (RT).
Die wesentlichen
Inhalte sind in den folgenden Ergebnisprotokollen (pdf) dokumentiert.
Beschluss des Bayerischen Landtags bezüglich des Gesetzes zur Regelung des Rettungsdienstes und zur Änderung des Gesetzes über die Einrichtung und den Betrieb integrierter Leitstellen
Ausführliche Fassung des agbn-Newsletters 2008/05 mit Informationen bezüglich des Gesetzesentwurfs der Staatsregierung zur Regelung des Rettungsdienstes und zur Änderung des Gesetzes über die Einrichtung und den Betrieb integrierter Leitstellen
Rückmeldezahl — Qualitätsmanagement im Rettungsdienst
Vor dem Hintergrund der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen und speziell im Rettungsdienst ist ein Qualitätsmanagement dringend notwendig. Um die Qualität der Disposition der Notarzteinsätze beurteilen zu können, bietet die Rückmeldezahl (RMZ) die Möglichkeit, die Sensitivität (Anteil korrekt vorhergesagter Realsituationen) und die positive Prädiktion (Anteil bestätigter Verdachtsindikationen) zu ermitteln. Ziel der Einführung der RMZ ist es, die Notrufabfrage zu optimieren und bei erkennbarem Bedarf Aus- und Fortbildungsinhalte entsprechender Schulungen anzupassen.
Nähere Informationen erhalten Sie im nachfolgenden pdf-Dokument: