Wir begrüßen Sie auf der Website der
Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte!

Wir vertreten die notfallmedizinischen Interessen der etwa 3000 bei uns organisierten Notärztinnen und Notärzte und an der Notfallmedizin interessierten Ärztinnen und Ärzte –
und vor allem die notfallmedizinischen Interessen unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger in Bayern!

Wir freuen uns über Ihren Besuch !

 


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Dringende Information!

Fortbildung für Notärzte

Der 73. Bayerische Ärztetag bittet das Präsidium der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), dem Bayerischen Ärztetag 2015 eine Satzungsregelung der BLÄK vorzulegen, in der die Fortbildungspflicht von Notärzten entsprechend Artikel 44 Abs. 2 des Bayerischen Rettungsdienstgesetz (BayRDG) konkretisiert werden soll. Der notwendige Fortbildungsumfang soll 50 Fortbildungspunkte im Zeitraum von fünf Jahren im Rahmen des Fortbildungszertifikats der BLÄK umfassen, die durch Fortbildung in für Notärzte relevanten Themen erworben werden.

Die Nachweisführung über die einschlägigen Fortbildungsaktivitäten der einzelnen Notärztin/des einzelnen Notarztes gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns soll auf möglichst einfache und effiziente Art in Anlehnung an die für die Krankenhausfachärzte im Fortbildungskonto der Kammer bereits vorhandene Möglichkeit der Selbsteinstufung der jeweiligen Notärztin/des jeweiligen Notarztes („Selbsteinstufung als notarztspezifische Fortbildungspunkte“) ermöglicht werden.


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Sehr geehrte Damen und Herren!

Beim letzten Workshop " Juristische Fragen im Notarztdienst " sind wir eine eindeutige Antwort auf eine Frage nach der vorläufigen Todesbescheinigung schuldig geblieben: Wie besprochen kann der diensthabende Notarzt, der den Patienten zuvor nicht behandelt hat, sich auf die Todesfeststellung und den Hinweis, dass ein anderer Arzt die vollständige Leichenschau ausführen muss, beschränken. Unklar war, wie dieser Sachverhalt zu dokumentieren ist. Dies ist in der Bayerischen Bestattungsverordnung, § 3 Abs. 7, geregelt: Das Formular zur Bescheinigung der vorläufigen Todesfeststellung muss dem vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bekanntgemachtem Muster entsprechen.

http://www.blaek.de/pdf_rechtliches/extra/todesbe.pdf

Dr. Alexander Siebel



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Größte Notarzt-Fortbildung Deutschlands

500 Notärzte stellen sich neuen Problemen


Die Einsätze des Rettungsdienstes in Bayern haben 2013 erneut um 3,5% auf 1,5 Millionen zugenommen. Zu insgesamt ca. 400.000 Einsätzen rückten Notärzte aus, um Hilfe zu leisten. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte (agbn), Prof. Peter Sefrin (Würzburg) beklagte bei der 32. Fortbildungstagung in Schweinfurt, dass 30 bis 40 % der Einsätze nicht indiziert waren und in den Bereich der Kassenärztlichen Versorgung gehören. Nicht nur der Mangel an Hausärzten in ländlichen Regionen, sondern auch die fälschliche Alarmierung des Notarztes durch Patienten sind hierfür mögliche Ursachen.


Immer neue Aufgaben kommen auf die Notärzte in Bayern zu, so zum Beispiel die Betreuung von Großveranstaltungen und Demonstrationen sowie der Einsatz im Katastrophenschutz. Hier wird von Seiten des Staates gerade bei Katastropheneinsätzen an die ethische Verpflichtung der Notärzte appelliert, sich freiwillig für derartige Einsätze zur Verfügung zu stellen - vor dem Hintergrund des allgemeinen Ärztemangels, der auch die Notärzteschaft betrifft, eine kaum machbare Zusatzaufgabe....

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Fortbildung für den Notfall

Größter bundesdeutscher Notärztekongress


400 — 500 Notärzte treffen sich auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte (agbn) zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch vom 02. bis 05. Oktober 2014 in Schweinfurt. Unter dem Generalthema „Fit für den Einsatz“ werden neben einem 2-tägigen Kongressprogramm 45 Seminare während der gesamten 4 Tage angeboten. 56 namhafte Referenten aus allen medizinischen Fachgebieten geben ihr Wissen weiter. Die Fortbildung umfasst Notfälle aus allen Fachdisziplinen - nicht nur Unfälle, Herzinfarkte und Schlaganfälle, sondern auch Sondersituationen wie die Geburt im Rettungswagen, Neue Drogen oder rechtliche Probleme. Zugesagt haben nicht nur Notärzte aus Bayern, sondern auch aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland.


Der Notarzt gehört heute obligatorisch zum Rettungsdienst und ist in den Rettungsdienstgesetzen festgeschrieben. Er ist in der Lage neue Therapiekonzepte im Verbund mit der Versorgung in nachfolgende Kliniken einzuleiten. Gerade in den letzten Jahren haben sich hier neue Therapiemöglichkeiten eröffnet. Die Anzahl der Notarzteinsätze steigt jedes Jahr um ca. 6% und die akuten lebensbedrohlichen Erkrankungen werden immer häufiger.....

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Abrechnungsprogramm agbnDOC ist verfügbar!


Die agbn hat sich um eine Vereinfachung der Abrechnung mit der KVB bemüht und ein Abrechnungsprogramm agbnDoc erstellt.

Es handelt sich um ein kostenloses, von den Studenten der Medizininformatik an der Hochschule Regensburg programmiertes Offline-Abrechnungsprogramm für die Bayerischen Notärzte. Sie können damit alle von emDoc zur Abrechnung erforderlichen Angaben für beliebig viele Einsätze auf Ihrem Computer eingeben und speichern.


>> weiter zum Abrechnungsprogramm agbnDOC >>

 

Sind Sie Notärztin oder Notarzt?
Oder interessieren Sie sich für die Notfallmedizin in Bayern?

Dann sollten Sie unseren agbn-Newsletter abonnieren! Etwa alle zwei Monate (bei Bedarf öfter) informieren wir Sie dann schnell, umfassend und natürlich kostenlos über aktuelle Entwicklungen des Notarztdienstes und der Notfallmedizin in Bayern. Aktueller und kompetenter erhalten Sie diese Informationen nirgends.

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"Critical Incident Reporting System - CIRS" für die Notfallmedizin

Notfallmedizin ist eine ausgesprochene Hochrisiko-Tätigkeit: Nicht selten schwer kranke oder verletzte Patienten, manchmal rapide Verschlechterung, ungünstige Umgebung... Unter diesen schwierigen Bedingungen kommt es immer wieder zu "critical incidents", das heisst kritischen Ereignissen, die häufig gerade noch gut gehen.
Analysiert man solche critical incidents, so kann man typische, immer wieder auftretende Hochrisiko-Situationen identifizieren und daraus Schlüsse ziehen, wie diese critical events erheblich reduziert und die Sicherheit für die Patienten und Notärzte erhöht werden können.
In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte (agbn) wurde deshalb ein Internet-basiertes, absolut anonymes "Critical Incident Reporting System - CIRS" entwickelt. Wir bitten Sie herzlich uns über diese Website critical events/Hochrisiko-Situationen aus dem Notarztdienst zu berichten - die Anonymität ist absolut gewährleistet, die Herkunft des Berichtes kann nicht zurückverfolgt werden. Wir, ein Expertengremium unter Beteiligung der agbn, werten die Berichte aus und stellen Ihnen die Ergebnisse vor, zum Beispiel bei unseren Fortbildungsveranstaltungen.
Damit tragen Sie und wir erheblich dazu bei, dass unsere schwer erkrankten oder verletzten Patienten noch besser und sicherer behandelt werden können. Wir danken Ihnen jetzt schon für Ihre Berichte!


http://www.cirs-notfallmedizin.de

 

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Der Webmaster der Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte


Die agbn - Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte ist Mitglied in der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands e.V. (BAND) und Partner von Dr. Heinrich Hindelang - Zahnärzte Nürnberg, welcher unter anderem Implantologie in Nürnberg anbietet.
31.10.2014 11:22:02